Arbeitslose haben oftmals große Schwierigkeiten mit dem monatlichen Arbeitslosengeld auszukommen. Es gibt Dinge, die sie sich einfach nicht leisten können. Dabei geht es noch nicht einmal unbedingt um Luxusartikel. Manchmal benötigt man auch einen größeren Geldbetrag für wichtige Dinge, zum Beispiel für die Reparatur einer Waschmaschine. Die meisten Arbeitslosen haben natürlich keine größeren Geldbeträge angespart, so dass ein solcher Fall dann echt zum Problem werden kann. Die Banken vergeben Kredite normalerweise nur, wenn ein fester Arbeitsplatz vorhanden ist, und man ein monatliches Einkommen nachweisen kann. Einige Langzeit-Arbeitslose haben auch schon negative Schufa-Einträge, da sie mit dem wenigen Geld bestimmt schon das eine oder andere Mal in finanziellen Schwierigkeiten waren. Somit wird es für sie noch schwieriger, an Geld zu kommen. Inzwischen haben viele Kreditunternehmen diesen Bedarf entdeckt und bieten Kredite selbst ohne größere Sicherheiten an. Für Arbeitslose kann dann schnell die Schuldenfalle zuschnappen. Unter den Anbietern gibt es auch einige unseriöse Firmen, die die Not der Arbeitslosen ausnutzen. Man sollte sich auf jeden Fall überlegen, ob ein Kredit wirklich notwendig ist, oder ob man einen finanziellen Engpass eventuell auch anders überbrücken kann. Lieber sollte man auf die Hilfe von guten Bekannten zurückgreifen. Wenn ein Kredit wirklich unumgänglich ist, muss man auf jeden Fall darauf achten, dass der Anbieter seriös ist.

posted by admin at 12:30
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In Deutschland haben Familien Anspruch auf Kindergeld für jedes Kind. Dabei richtet sich die Höhe des Kindergeldes nach dem Alter der Kinder und der Anzahl der Kinder. Für die ersten drei Kinder bekommt man den Regelsatz von 154 Euro im Monat. Ab dem vierten Kind erhöht sich dieser Betrag auf monatlich 179 Euro. Das Kindergeld muss man bei der örtlichen Familienkasse beantragen. Hierfür genügt die Geburtsurkunde des Kindes. Normalerweise wird das Kindergeld bis zum 18. Lebensjahr bezahlt. Wenn sich der Jugendliche allerdings zu diesem Zeitpunkt in der Ausbildung befindet oder studiert, kann das Kindergeld bis zum Alter von 25 Jahren bezogen werden. In einigen Fällen wird das Kindergeld sogar noch über das 25. Lebensjahr hinaus bezahlt, wenn zum Beispiel Wehrdienst geleistet wurde. Kindergeld wird jedoch nicht für die Kinder bezahlt, sondern an die Erziehungsberechtigten. Außerdem muss es nicht versteuert werden.

Wenn ein Jugendlicher ein kleines Einkommen hat, wird dieses auf das Kindergeld angerechnet, und das Kindergeld dann entsprechend gekürzt. Wenn ein Elternteil unterhaltspflichtig ist, kann er die Hälfte des Kindergeldes vom Unterhalt abziehen. Obwohl das Kindergeld nicht als Einkommen zählt, wird es bei der Berechnung von Arbeitslosengeld als solches angerechnet, weil es den Eltern zum Lebensunterhalt zur Verfügung steht. Eine Ausnahme besteht in dem Fall, dass das Kind das Kindergeld zur Deckung des eigenen Lebensunterhalts benötigt.
posted by admin at 12:29
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Arbeitslosigkeit ist für viele Menschen immer noch ein Tabuthema. Keiner möchte gerne zugeben, dass er vom Staat abhängig ist, und oftmals am Existenzminimum lebt. Tatsächlich kann man keine großen Sprünge mehr machen, da das Arbeitslosengeld sehr knapp bemessen ist. Vor allem Hartz IV Empfänger haben es sehr schwer. Je länger man arbeitslos ist, umso schwerer wird es, wieder den Einstieg ins Berufsleben zu finden. Vor allem ältere Menschen haben große Schwierigkeiten, eine passende Stelle zu finden. Das Arbeitsamt bemüht sich, vor allem solche Leute zu vermitteln. Oftmals müssen sie eine Arbeitsstelle annehmen, die gar nicht ihren beruflichen Qualifikationen entspricht. In vielen Fällen ist das jedoch die einzige Möglichkeit, wieder auf eigenen Füßen zu stehen und seinen Lebensunterhalt selbst zu finanzieren. Vielen reicht das schon aus, da so das Selbstbewusstsein wieder aufgebaut wird, wenn man sich nützlich fühlt.

Die Agentur bietet auch die Möglichkeit der Umschulung an, wenn im erlernten Beruf die Chancen sehr gering sind. Man sollte solche Möglichkeiten auf jeden Fall nutzen. Auch ein Umzug kann manchmal helfen, einen neuen Arbeitsplatz zu finden. Auch dieser wird vom Arbeitsamt bezahlt. Man kann auch versuchen, sich selbstständig zu machen. Dafür beantragt man bei der Agentur für Arbeit einen Gründungszuschuss. Dieser beträgt monatlich 300 Euro und wird über einen Zeitraum von 15 Monaten gezahlt. So haben sich schon viele Leute einen Weg aus der Arbeitslosigkeit geschaffen.Man sollte auf jeden Fall jede Chance ergreifen, die sich bietet. Wenn man erst einmal in die Langzeit-Arbeitslosigkeit gerutscht ist, wird ein Weg zurück ins Berufsleben immer schwerer.
posted by admin at 12:29
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Unter dem Begriff „Arbeitslosengeld“ bezeichnet man einen Betrag, den man in einem Sozialstaat als Arbeitsloser bekommt um eine gewisse Lebensqualität zu wahren. Um jedoch das Arbeitslosengeld zu erhalten, muss man einige Voraussetzungen erfüllen. Man muss sich z.B. persönlich arbeitslos melden und dies auch innerhalb einer gesetzlich geregelten Meldefrist tun.
Als Arbeitnehmer muss man diese Meldefristen strikt beachten, da sich sonst die Agentur für Arbeit gerne mal weigert einem das Arbeitslosengeld zu genehmigen.
Man muss sich mindestens drei Monate vor Beendigung des Arbeits- bzw. Ausbildungsverhältnisses als arbeitssuchend bzw. arbeitslos melden um die Frist zu wahren. Erfährt man später, dass man arbeitslos wird, so muss die Meldung innerhalb von einer Frist von drei Werktagen erfolgen.

Viele Menschen wären ohne das Arbeitslosengeld in Deutschland nicht in der Lage sich finanziell und sozial über Wasser zu halten. Das Arbeitslosengeld stellt eines der wichtigsten sozialen Aspekte innerhalb der Bundesrepublik Deutschland dar, jedoch verschlingt es auch einige Gelder aus den Steuerkassen und ist auf Dauer in der zurzeit vorhandenen Form nicht mehr vertretbar. Aus diesem Grund wurde am 1. Januar 2005 das sogenannte „Hart IV“ eingeführt. Es soll die Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe zusammenführen, die Regelungen übersichtlicher machen und wichtige Steuergelder sparen. Bisher hat sich das System leider nicht bewährt, was sich jedoch in Zukunft noch ändern könnte. Hartz IV wird ebenfalls bei der Agentur für Arbeit beantragt. Die Zuschüsse an Sozialgeldern wie z.B. Einmalleistungen für Schulsachen, Kleidung, Weihnachten und Wohnungsausstattung fallen weg und somit fällt der Betrag, den man erhält, meist geringer aus als zuvor mit der Sozialhilfe.
posted by online at 22:04
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Zurzeit gibt es in Deutschland ca. 3,6 Mio. Arbeitslose und obwohl die Arbeitslosenquote innerhalb der letzten Monate abgenommen hat, gibt es immer wieder Menschen die sich an der Arbeitslosigkeit erfreuen.
Diese Menschen leben meist vom sogenannten Hartz IV. Ohne an die Zukunftskonsequenzen zu denken leben sie vor sich hin und genießen das „Nichtstun“. Sie können aufstehen wann sie wollen und können jeden Abend auch dann zu Bett gehen, wann es ihnen gefällt. Dadurch, dass der Deutsche Staat Ihnen stets eine Mietwohnung bezahlt und auch sonst Geld zum Leben bereitstellt, fühlen sich viele der Langzeitarbeitslosen auch nicht dazu bereit, sich irgendwann wieder um eine Arbeitsstelle zu kümmern.

Die Tatsache, dass einige von Ihnen auch noch nebenbei „Schwarzarbeiten“ gehen um sich noch etwas mehr Geld dazu zu verdienen, ist allseits bekannt. Der Staat gibt ihnen die nötigen Gelder zum Überleben und um sich noch ein bisschen Luxus im Leben leisten zu können, helfen diese Menschen z.B. bei einem Gärtner, Fleischer oder auch einfach auf einer Baustelle aus. Da durch die Schwarzarbeit legale Arbeitsplätze wegfallen, tragen diese Menschen indirekt auch nochmal zur Arbeitslosigkeit bei.
Wenn sich in nächster Zeit in der Deutschen Politik nichts ändert werden diese Menschen auch in der Zukunft nicht arbeiten, da es sich für viele einfach nicht mehr lohnt. Geht man arbeiten, fallen die Gelder vom Staat weg und des Öfteren kommt es vor, dass man weniger Geld hat als zu der Zeit, zu der man arbeitslos war.
posted by online at 17:02
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